Die 4 goldenen Regeln für mehr Kreativität & Fokus


Es kann schwer sein, Teams dazu zu bringen, in einem Brainstorming viele Ideen zu generieren. Dieser Guide ist eine einfache, aber effektive Möglichkeit, dein Team in einen guten Ideenfluss und in das richtige Mindset zu bringen.

 

Das liest du in diesem Guide:

☛ Ein Beispiel: Wann eine Impact Session helfen kann

 Die ersten Schritte vor dem Brainstorming

 Die 4 Regeln, um auf gute Ideen zu kommen

 

Jede Impact Session ist einzigartig. Doch jede folgt denselben Grundregeln, damit die Ideen ungehindert fließen können. 

Viele Menschen staunen in der Regel über die Anzahl relevanter Ideen, die sie in einer einzigen Impact Session generieren können. Der Schlüssel sind die richtigen Fragen zur richtigen Zeit und ein paar einfache Regeln. 

Das Ziel einer Impact Session

Der Ideenfindungsprozess ist deine Gelegenheit, überraschende Lösungen zu finden, indem du dein Verständnis des Problems und neue Ansätze kombinierst. Dazu geben dir unsere Karten eine Vielzahl von Impulsen, die dich neu denken lassen.

Ein Beispiel: Einen guten Arbeitsort schaffen

Stell dir vor, du möchtest ein Unternehmen aufbauen, in dem die Menschen gerne arbeiten. Die Impact Session kann dir helfen, Ideen für eine empathische Unternehmenskultur, inklusive Chancen und faire Möglichkeiten zu finden, deine Mitarbeitenden einzubinden. (In diesem Fall eignet sich die People Edition)

Als Herausforderung bzw. Problem könntest du erkannt haben, dass sich noch nicht alle Mitarbeitenden wohlfühlen. Die Fluktuation ist hoch, Feedbackgespräche offenbaren Unklarheiten oder Krankenstände steigen. In diesem Fall hast du bereits das Verständnis für ein Problem, das dein Team im Brainstorming mit frischen Ideen angehen kann.

Die ersten Schritte vor dem Brainstorming

Wenn du das Problem erkannt hast, das du lösen möchtest, kannst du dein Brainstorming Team zusammenstellen. Idealerweise sind das zwischen vier und acht Personen. Dann könnt ihr gemeinsam eine Fokus-Frage formulieren und eure Impact Session beginnen.

Die 4 goldenen Regeln

Regel 1: Es gibt keine schlechten Ideen.

Brainstormings sind ohne Wertung. Mach dir keine Gedanken, ob die Idee später funktioniert. Auch wenn eine Idee nicht realistisch scheint, kann sie bei jemand anderem eine großartige Idee auslösen. Daher gilt: Alle Ideen sind gut.

Regel 2: Notiere alles. Eine Idee pro Zettel.

Haltet viele Haftnotizen bereit, damit jedes Teammitglied während der Session alle möglichen Ideen erfassen kann. Pro-Tipp: Wenn du deine Idee schwer beschreiben kannst, mache einen Sketch. Strichmenschen sind oftmals einfacher und sagen mehr als tausend Worte.

Regel 3: Hybrid-Brainstorming. Zuerst Einzelideen, dann Gruppenideen.

Es ist leicht, sich während einer Ideensitzung ablenken zu lassen und mehrere Gespräche gleichzeitig zu führen. Jede Person sollte deshalb zunächst für einige Minuten im Stillen für sich brainstormen. Danach können alle Ideen nacheinander in der Gruppe geteilt werden. So könnt ihr sicherstellen, dass die gesamte Gruppe zuhört, wenn jemand spricht. Weiterer Vorteil: Auch introvertierte Teilnehmende haben die Chance, in Ruhe Ideen zu generieren.

Regel 4: Quantität über Qualität

Wie um alles in der Welt kommen wir in so kurzer Zeit auf Ideen? Teilnehmende, die neu in der Ideenfindung sind, bezweifeln oft, dass es möglich ist, während einer kurzen Session gute Ideen zu entwickeln. Geschweige denn viele. Das Geheimnis ist: Einfach rauslassen. Je mehr, desto besser. Haltet keine Ideen zurück, dann erzeugt ihr einen wahren Gedankenstrom, der auch in der Gruppe mitreißend wirkt.